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Die Kraft und Weisheit der Sexualität


Ohne Tod keine Weiterentwicklung Durch die Sexualität kämpft das Leben gegen den Tod. Dies gilt auf a l l e n Ebenen des Lebendigen, was man auch die Biosphäre nennt. Es hat einen Sinn, dass alles Sexuelle ungebärdig und unbändigbar erscheint: die Millionen, scheinbar überflüssigen Samen der Pflanzen, Tiere und Menschen das Heer der Blüten und der zwanghafte Drang zur Paarung, die unsagbare Zahl der Jungtiere- von denen nur wenige die Chance des Überlebens haben, dennoch sterben stündlich Arten aus und ver-stirbt die Erde. „ Wachset und mehret euch!“ ist allen Lebewesen aufgetragen. „ Stark wie der Tod ist die Liebe“, das will wohl heißen: So sicher für das Individuum der Tod ist, so sicher ist für die Art und Gattung das Überleben. Soll es zumindest sein. Wer den Willen des Schöpfers aus der Bibel herauslesen kann, wird ihm auch dankbar sein, zumindest ihn verstehen, dass er der Sexualität eine Kraft eingestiftet hat, die nicht unterzukriegen ist.

so die Argumentation des Referenten Prof. Dr. Albert Höfer am Kartholikrntag in Ulm 2004

Der Tod kann nicht isoliert betrachtet werden, er gehört zum Leben. Philosophie und Theologie helfen nicht weiter, das sind alles nur Gedankengebäude. Das Denken ist an den individuellen Körper “gefesselt" und kann nichts anderes als dualistische Gebilde hervorbringen. Wo das Denken den Ton angibt, herrscht Dualität, denn das Denken kann sich polare Gegensätze Tod - Leben nicht vereinigt vorstellen. Der Körper als Sitz des Vestandes kann sich selbst nicht als nicht-exsitent (als tot) betrachten.

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