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Wikipediaartikel:
„Vergleich von Linux-Distributionen“

Allgemeines

Für Einsteiger wird die Distribution Ubuntu und Abkömmlinge wie Kubuntu, Xubuntu, ZevenOS oder Linux Mint sehr empfohlen, da hierzu mittlerweile auch eine sehr umfang- und hilfreiche deutschsprachige Community entstanden ist.[1][2][3]

Weitere einsteigertaugliche Distributionen sind zum Beispiel Knoppix, Mandriva Linux und SimplyMEPIS.

Gründe: Besonders gut für Anfänger ist eine Distribution, die

  1. einfach vor einer Installation komplett & ausgiebig als Live-CD getestet werden kann.
  2. direkt aus diesem Test heraus bei Gefallen ohne Neuboot einfach auf Festplatte oder USB-Stick bootfähig unter automatischer Einbeziehung anderer vorhandener Betriebssysteme mit Bootmanager installiert werden kann.
  3. bereits in der Grundinstallation weitgehend alle nötigen Codecs, Flash- & PDF-Software enthält.
  4. eine abgestufte Verwaltung zur Suche & Nachinstallation von Software von ganz einfach bis ausgefeilt bietet.
  5. auch proprietäre Treiber (z.B.Grafik, Sound) in diese Verwaltung integriert.
  6. durch .deb-Pakete eine mächtige Software-Paketverwaltung mit automatischer Auflösung etwaiger Installationskonflikte, einfache Bereinigung alter Pakete, Updates & Installation neuer bietet (apt-get,aptitude).
  7. einfache grafische aber auch komplexe Konfigurationswerkzeuge (z.b. dpkg) bietet.
  8. eine gute deutsche Unterstützung bei allen Fragen durch eine große, hilfsbereite Community & freie Literatur bietet.
  9. regelmäßige, auf Wunsch automatische Sicherheitsupdates & Upgrades auf neuere Versionen bietet.
  10. Versionen mit garantiertem und langem Supportzeitraum anbietet.
  11. eine Palette abgestufter Benutzeroberflächen oder Leistungsanpassungen für schwächere Hardware bietet. Die meisten Distributionen bieten allerdings eine freie Auswahl zwischen mehreren Umgebungen, womit ein nachträglicher Wechsel meistens ohne größere Probleme möglich ist:
    1. KDE: Vollwertig und konsistent (z.B. Mandriva, Kubuntu)
    2. GNOME: Einfach und benutzerfreundlich (z.B. Ubuntu, Linux Mint)
    3. XFCE: Ressourcenschonend (z.B. Xubuntu)
    4. LXDE: Schnell & energiesparend (z.B. U-lite, Knoppix)

Siehe auch

Offizielle Portale

Weblinks

Einzelverweise

  1. Ubuntuusers Wiki
  2. Ubuntuusers-Community
  3. Galileo Computing: Ubuntu GNU/Linux von Marcus Fischer - Das umfassende Handbuch

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