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Die GEZ Daten erhält Daten aus unterschiedlichen Quellen. Ein Teil stammt von den Rundfunkteilnehmern selber, die Anmeldeformulare ausfüllen und direkt an die GEZ senden. Eine der wichtigsten Datenquellen ist die gesetzlich vorgesehene Übermittlung von An- und Abmeldungen durch die Einwohnermeldeämter an die GEZ. Bundesweit übermittelten die Meldebehörden der GEZ im Jahr 2002 insgesamt rund 12,4 Millionen Datensätze. Außerdem mietet die GEZ Daten von Adresshändlern an. Daneben beschäftigen die Landesrundfunkanstalten der ARD noch Mitarbeiter, die durch Beobachtungen vor Ort versuchen, nicht angemeldete Rundfunkteilnehmer zu ermitteln (sog. Rundfunkgebührenbeauftragte). Allerdings haben diese Personen keinerlei hoheitliche Befugnisse; sie müssen nicht in die Wohnung hinein gelassen werden.

Quelle: [1]

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